Gesundheitstag Wesel

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Stand der Arge-Sucht. 

 

 

 

Bitte vormerken

 

Die nächste Delegierten-Versammlung findet statt am 05.04.2017

 

 

Wir laden ein zum

 

Austauschtreffen:“ Anträge Krankenkassen pauschal“

Hiermit laden wir zu dem o.a. Treffen am 11. Januar 2017 ein.

Veranstaltungsort:             Kreistagsaal des Kreises Wesel (barrierefrei)

                                          Reeser Landstr. 3 in 46438   Wesel

 

Verbindliche schriftliche Anmeldung bitte bis zum 7. Jan. 2017 an Karl-Heinz Wentorp

karl-heinz.wentorp(at)arge-sucht.de

Ablauf der Veranstaltung:

18.00 Uhr               Begrüßung durch Karl-Heinz Wentorp, Vorsitzender der

                               Arbeitsgemeinschaft gegen Suchtgefahren

                           

Thema:                   Antragstellung zur Pauschalförderung bei den Krankenkassen

                               Insbesondere bei mehr als 500,-- €

 

Ziel der Veranstaltung ist, dass jeder einen Antrag ausgefüllt mitnehmen kann. Bitte Vordrucke selbst mitbringen.

 

 

Bericht vom Info-Treffen mit anschließendem Grillen am 16.08.2015

 

Der Wettergott meinte es nicht gut mit unserer Veranstaltung, es regnete in Strömen. Aber der Grillplatz war gut gewählt, alles war überdacht, keiner blieb im Regen stehen. 

Neben zahlreichen Mitgliedern der verschiedenen Selbsthilfeverbände durften wir Herrn Rainer Groß, stellvertretenden Bürgermeister von Xanten und Herrn Kreisdirektor Berensmeier begrüßen. Die stellvertretende Bürgermeisterin von Wesel, Frau Birgit Nuyken hatte leider auf dem Weg zu uns eine Reifenpanne und konnte daher nicht mehr erscheinen. Wir werden sie sicherlich bei einer unserer nächsten Veranstaltungen willkommen heißen dürfen.

Frau Machens, Dipl. Sozialpädagogin  der Suchtberatung- und Behandlungsstelle des Caritasverbandes Moers- Xanten, hielt ein Referat über die Arbeit der Beratungsstelle und Zusammenarbeit mit den Selbsthilfeverbänden und stellte einmal mehr die Wichtigkeit der Zusammenarbeit aller Bereiche dar. 

Eckpunkte zum Referat „Zusammenarbeit zwischen Suchtselbsthilfe und beruflicher Suchthilfe“

1. Das Suchthilfesystem

Das  Suchthilfesystem  in Deutschland besteht insgesamt aus drei Bereichen, die als Angebote  suchtkranken  Menschen offenstehen.

Zu den Bereichen gehören:  

1.1 Die medizinische Basisversorgung

Damit sind die Hausärzte, Fachärzte, Krankenhäuser und Psychotherapeuten gemeint. Etwa 70 - 80 % der Suchtkranken in Deutschland suchen jährlich mindestens einmal im Jahr Einrichtungen in diesem Bereich, wie z.B. den Hausarzt, auf. Aufgrund dessen nimmt dieser Bereich eine wichtige Rolle bei der Früherkennung und Vermittlung in das Hilfesystem ein. Die medizinische  Basisversorgung ist vor allem auf körperliche Aspekte ausgerichtet.

1.2 Die psychosoziale / psychiatrische Basisversorgung                                                                             

Dies sind betriebliche Suchtkrankenhilfe, berufliche Rehabilitation, Psychiatrie, Wohnungslosen- und Straffälligen-Hilfe, sowie Pflegeheime und allgemeine soziale Dienste. Dieser Bereich wird jährlich von 2 - 5 % der Suchtkranken genutzt und ist stärker auf das soziale  Umfeld  der Betroffenen konzentriert.

1.3 Die traditionelle Suchtkrankenhilfe                                                                                                                                   

Sie besteht  aus Beratungsstellen, Fachkliniken und den Selbsthilfegruppen. Zu dieser traditionellen Suchtkrankenhilfe haben jährlich ca. 8 – 10 % der suchtkranken Menschen Kontakt. Bei der traditionellen  Suchtkrankenhilfe steht die betroffene Person  im Mittelpunkt der Hilfe.

Dieses Hilfesystem ist  differenziert und gut. Durch gute Kooperation kann es 

- …. noch effektiver arbeiten

- …. mehr betroffene Menschen erreichen

- …. betroffene Menschen früher erreichen

2. Zusammenarbeit in der traditionellen Suchtkrankenhilfe

Bei  einer guten Zusammenarbeit in der traditionellen Suchtkrankenhilfe sind fünf Grundsätze zu berücksichtigen:

2.1  Bereitschaft und Begeisterung                                                                                                                          

2.2  Gemeinsame Ziele und Anliegen                                                                                                                        

2.3  Begegnung und gemeinsames Tun                                                                                                                       

2.4 Gute Kommunikation und Rollenklarheit                                                                                            

2.5  Verankerung und Verbindlichkeit                                                                                                                  

3. Formen der Zusammenarbeit

Im Zuge der langjährigen Kooperation haben sich vielfältige Formen der Zusammenarbeit entwickelt, die sich je nach örtliche Gegebenheiten und Rahmenbedingungen ausgestaltet haben. Diese Formen der Kooperation lassen sich in vier Schwerpunktbereichen zusammenfassen.

       3.1. Unterstützung der Sucht-Selbsthilfe durch die berufliche Suchthilfe

       3.2. Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen und Aktionen

       3.3. Einbindung der Sucht-Selbsthilfe in die berufliche Suchtarbeit     

       3.4. Zusammenarbeit in Gremien, Arbeitskreisen und Netzwerken

(Quelle: „Berufliche Suchthilfe und Suchthilfe“ – Grundlagen und Empfehlungen für eine gute Zusammenarbeit -   (Hrsg. Deutscher Caritasverband )

Wir denken, dass wir uns hier im Kreis Wesel gut wiederfinden dürfen.

Anschließend stellte Frau Dr. Reuschel, Chefärztin der Fachklinik St.-Camillus in Duisburg-Walsum, die Klinik und ihre Angebote ausführlich vor. Auch sie hob hervor, welche immense Bedeutung der Arbeit der Selbsthilfegruppen in der Suchtkrankenhilfe zukommt.

Die Aktualität der Flüchtlingssituation zeigt sich auch in der Suchthilfe; traumatisierte Menschen aus den Kriegsgebieten greifen zu Suchtmitteln, um sich Erleichterung zu verschaffen. Der Zugang zu diesen Personen gestaltet sich aufgrund der kulturellen und sprachlichen Hürden teilweise schwierig. Die interkulturelle Suchthilfe wird eine Herausforderung für alle Beteiligten sein. Deshalb die Anregung von Karl-Heinz Wentorp in der Suchtselbsthilfe ein Kataster mit den vorhandenen Ressourcen zu erstellen.

Frau Dr. Reuschel erläuterte, dass es eine schwierige Aufgabe sei, Ärzte aus den Herkunftsländern zu verpflichten, weil die Sucht nicht den Stellenwert in diesen Staaten hat, wie es benötigt wird. Für die Behandlung der PTBS stehen in der Fachklinik drei Psychiaterinnen zur Verfügung, um entsprechende Unterstützung geben zu können.

Mit dem im April vorigen Jahres begonnenen Projekt der Vorstellung der Selbsthilfegruppen (zwei verschiedene Verbände gemeinsam) auf der Station AK 3 (Drogenentzug)  zeigen sich die ersten Begegnungen auch in den Selbsthilfegruppen ab. Wichtig erscheint den Patienten, dass die SHGs einen direkten Kontakt auch zu den Suchtberatungsstellen im Kreis Wesel haben und die Unterstützung gesichert ist und sich damit ein Netz zur Absicherung anbietet.

Nach dem offiziellen Teil wurde ausgiebig für das leibliche Wohl gesorgt, unser Grillmeister kam ordentlich ins Schwitzen. Es entspannen sich anregende Gespräche, der Austausch der Mitglieder untereinander ist ein nicht zu vernachlässigender Faktor in der Selbsthilfe.

Wir danken allen Teilnehmern sowie Förderern und Unterstützern, und freuen uns auf ein nächstes Mal.

Karl-Heinz Wentorp                                     Ingrid Paßing

Stellvertretender Vorsitzender                         Öffentlichkeitsarbeit

 

 

 

 

Einladung zum Informationsaustausch mit anschließendem Grillen

 

Die Arbeitsgemeinschaft gegen die Suchtgefahren im Kreis Wesel veranstaltet am 16.08.2015 in Xanten-Marienbaum einen Informationsaustausch aller angeschlossenen Mitgliedsverbände sowie Förderer und Unterstützer mit anschließendem Grillfest.

Hierzu laden wir herzlich ein. 

Der lockere Ablauf des Treffens ist wie folgt vorgesehen:

     A) 14.00 h Treffen auf dem Grillplatz in Xanten-Marienbaum (Anfahrtskizze s. unten)

     B) Begrüßung durch die Vorsitzende Monika Krein

     C) Vorstellung der Ehrengäste durch den stellvertr. Vorsitzender Karl-Heinz Wentorp

     D) Referat Frau Dr. Reuschel, Fachklinik Camillus, Duisburg-Walsum

     E) Suchtberatung Caritas Moers Xanten

     F) Meinungstausch und Grillen

Damit wir in ausreichender Menge für das leibliche Wohl sorgen können, bitten wir Sie herzlich um kurze Anmeldungsbestätigung bis zum 01.08.2015 an Karl-Heinz Wentorp (karl-heinz.wentorp@arge-sucht.de).

Wir freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch und einen schönen Nachmittag.

Mit herzlichen Grüßen

Arbeitsgemeinschaft gegen die Suchtgefahren im Kreis Wesel

Monika Krein Karl-Heinz Wentorp

(Vorsitzende) (stellvertretender Vorsitzender)

 

Anfahrtskizze zum Download

 

 

 

 

Bericht vom 5. Suchtselbsthilfetag in Düsseldorf


Der 5. Suchtselbsthilfetag des FAS NRW fand am 20.9.2014 im Düsseldorfer Landtag statt. Die Arge Wesel war am Themenstand "Verbandübergreifende Aktionen" als einer der Leuchttürme für "Gute Beispiele" verbandsübergreifender Arbeiten  neben Gelsenkirchen, Krefeld, SHALK und der Pauke Bonn vertreten.


Insgesamt 11 Personen aus dem Bereich unseres Kreises waren aktiv an der Gestaltung dieses sehr gelungenen Tages beteiligt; hier sind der ALOS-Freundeskreis Moers-Schwafheim/Krefeld, die OSS Gruppe Wesel, der Kreuzbund Moers und der Freundeskreis Xanten zu nennen.
An dieser Stelle möchten wir uns auch im Namen der ARGE Sucht Wesel bei den Personen, die in verschiedenen Gremien mitwirken und für eine gute Umsetzung und Unterstützung der Suchtselbsthilfearbeit sorgen, bedanken.


Ich durfte im Plenarsaal unsere Zusammenarbeit und Vernetzung mit der professionellen Suchthilfe, Verwaltung und Politik im Kreis Wesel dem Publikum vortragen. 
Hier gilt mein Dank dem Gesundheitsbereich des Kreises Wesel, der bei der Erstellung der Präsentation wesentlich mitgewirkt hat. Eine alles in allem sehr gelungene Veranstaltung, auf die alle Beteiligten stolz sein können.

Karl-Heinz Wentorp


 

 

Agenda

Fachveranstaltung:

„ Zukunftswerkstatt Suchthilfe“

- Bestand und Ausblick ins nächste Jahrzehnt -

Programm:

16.30 Uhr           Stehkaffee

17.00 Uhr           Begrüßung durch Frau Krein und Herrn Albers und  Einführung in das                                              Thema und den Verlauf der Fachveranstaltung                                                                                         

17.30 Uhr          Arbeitsgruppen  zum  Fachthema   

                        Der Ablauf als World Cafe Workshop wird durch die Leiterinnen /                                                     Leiter der  Arbeitsgruppen begleitet und die Ergebnisse festgehalten.

19.00 Uhr          Pause mit Imbiss   

19.30 Uhr          Gallery - walk  (Präsentation der Ergebnisse)

19.45 Uhr          Zusammenfassung und Ausblick 

20.15 Uhr          Ende der Veranstaltung

 

Tagesseminar: Umgang mit Konsumenten illegaler Drogen

 

Tagesseminar am 22. Februar im Kreishaus Wesel

Unsere 1. Veranstaltung im Rahmen der Weiterbildung war das Tagesseminar am 22.02.2014 im Kreishaus Wesel mit dem Titel:

"Suchtselbsthilfe: Umgang mit illegalen Drogenkonsumenten"

Durch  logistische Probleme bei der Kreisverwaltung bedingt, konnte die

Veranstaltung verspätet erst um 10.45 Uhr beginnen. Ebenso musste das vorgesehene Programm durch die kurzfristigen Absagen der Drogenberatungen aus Moers und Kamp-Lintfort geändert werden.

Die Vorsitzende Monika Krein begrüßte Frau Regina Marx von der Drogenberatung Dinslaken, Herrn Jörg Kons von der Drogenberatung Wesel und die 31 Anwesenden und eröffnete die Veranstaltung.

Danach übergab sie die Moderation an Karl-Heinz Wentorp. Er stellte die Unterstützung der Drogenberatungsstellen im Kreis Wesel für die Suchtselbsthilfe heraus, die auch weiterhin Bestand haben soll. 

Karl-Heinz wies darauf hin, dass es ganz besonders wichtig ist, das Kennenlernen und den intensiven Austausch zu fördern und den informativen Teil dafür zu begrenzen.

Ganz wichtig ist die Auseinandersetzung mit der Thematik, zumal die Mehrfachabhängigkeiten immer mehr sichtbar werden. Bemerkenswert war die Teilnahme von Mitgliedern der an die Kamp-Lintforter Drogenhilfe angegliederte SHG.

Zum Start in das eigentliche Seminar stellte Jörg Kons von der Drogenberatung Wesel den Verein Information und Hilfe in Drogenfragen Wesel  und die Angebote vor und präsentierte dann das Projekt "FitKids".

Hieraus ergab sich schon eine ausgiebige Diskussion, denn mit diesem Projekt ist eine Vorreitersituation entstanden, die es nicht hoch genug zu würdigen gilt. Bereits aus dem Info-Tag der ARGE Sucht in 2012 ist die defizitäre Unterstützung der Angehörigen (besonders Partner und Kinder) aufgezeigt worden und wird als verbesserungswürdig angesehen; deshalb auch hier wieder der eindeutige Konsens für  Nachhaltigkeit und Unterstützung der Jugendarbeit.

Frau Regina Marx stellte zunächst die Drogenberatung in Dinslaken vor und stellte anschließend den Anwesenden die Merkmale der Substitutionsbehandlung und die Entwicklung im Kreis Wesel vor. Das zeigt, dass die Thematik in unserem regionalen Bereich noch relativ jung ist und entsprechender Auseinandersetzung bedarf. 

Anschließend wurden Fragen gestellt die in guten Gesprächen auch beantwortet wurden,

somit wurde das Thema " Substitution " verständlicher.

Nach der Mittagspause haben wir Arbeitsgruppen gebildet, in denen wir auch über unsere eigenen Erfahrungen berichtet  haben. 

Es stellte sich die Frage, welche Aufgabe die Substitution haben soll und ob wirklich alle Menschen aus diesem Bereich in der Suchtselbsthilfe unterkommen können. Auch hier kann es keine abschließende allgemein gültige Antwort geben; denn alle Möglichkeiten müssen gemeinsam immer wieder neu und individuell aufbereitet werden.

Ein breites Feld nahm auch das Thema "Substitution und Beikonsum" ein. Ein richtungsweisendes Kriterium ist die Haltung zur Abstinenz. In den verschiedenen Stadien der Krankheitsentwicklung kann die Frage noch gar nicht beantwortet werden, weil die Stabilisierung einer funktionsfähigen Lebenssituation erst einmal im Vordergrund steht. Diese Prozesse sind teilweise sehr langwierig so dass eine Entwicklung schwierig zu erkennen sein kann. Deshalb sollte viel Fingerspitzengefühl und Empathie angewendet werden, um individuell das weitere Vorgehen gemeinsam zu besprechen.

Die verschiedenen Sichtweisen wurden ausgiebig diskutiert, wobei es wichtiger erscheint sich mit der Thematik auseinander zu setzen und innerhalb der einzelnen Verbände und Gruppen die Lösungsmöglichkeiten  zu erarbeiten. Die Konfliktsituation zwischen Hilfeleistung und Schutzwirkung für labile Gruppenmitglieder ist eine der Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.

Die ALOS Freundeskreise Moers Schwafheim/ Krefeld werden in diesem Jahr, nachdem Frau Krefft einen entsprechend machbaren Termin offerieren kann, die Suchtselbsthilfe auf der Drogen-Entgiftungsstation im Camillus-Krankenhaus in Duisburg-Walsum vorstellen. Das Angebot zur Beteiligung wird nach Einstellung der Termine (6x im Jahr) auf der Homepage der Arge Sucht veröffentlicht. Die Interessenten melden sich bitte bei Karl-Heinz Wentorp.

Am Ende der Veranstaltung haben wir uns für die gute Zusammenarbeit bei der Drogenhilfe Wesel bedankt.

K.-H. Wentorp stv. Vorsitzender

Dieser Bericht als Download

 

 

Fußballturnier 2014

 

Liebe Freunde in der Suchtselbsthilfe,                                          

 es ist mal wieder soweit. Das 3. verbandsübergreifende Fußballturnier steht vor der Tür. Ausrichter ist, anlässlich der Pokalverteidigung und des 25 Jährigen bestehen der Sportgruppe, die „Sportgruppe Kreuzbund Düsseldorf“.

Am Sonntag 29. Juni 2014 treten 10 (12) Mannschaften aus verschiedenen Verbänden der Suchtselbsthilfe auf der Sportanlage Garather SV auf der Koblenzer Straße 133 in  40595 Düsseldorf gegeneinander an.

In der Zeit von 09:00 – 16:30 Uhr freuen sich natürlich zahlreiche Zuschauer über die Spiele. Für das leibliche Wohl von Spieler und Zuschauer sorgen die Damen des Kreuzbundes Düsseldorf

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen

Kreuzbund Sportgruppe Düsseldorf

Egon Frencken

Eibenstr.4

40 627 Düsseldorf

Telefon:(0211) 1 66 45 95

Handy: (0173) 2 62 15 04

egon.frencken(at)arcor.de

 

Anmeldungsunterlagen zum Download

 

Total Stark - Kreative Suchtselbsthilfe in Nordrhein-Westfalen

 

Kreativität und Sucht

*Der eigenen Kraft vertrauen

Kreativität hilft auf wundersame Weise, Heilungsprozesse zu beschleunigen. Lebenslust, Selbstvertrauen, Mut, Ruhe, Durchhaltevermögen und vieles mehr wird durch den Glauben an die eigenen Fähigkeiten ermöglicht.

*Potentiale entfalten

Tatsächlich greifen viele Menschen gerne zu Pinsel und Farbe oder Hammer, Meißel und Säge, um ihr Inneres zu erkunden und Lebensqualität zu erlangen.

*Lebensqualität weitergeben

Die Bilder und Gestaltungen geben eine neue, andere Sichtweise auf den suchtkranken Menschen frei, die in Gesprächen unerwähnt geblieben wären. Die Ausstellung trägt zum Lernen von Suchtkranken und zum Kennenlernen einer neuen Qualität kreativer Lebensführung bei.

*Suchtselbsthilfe kennenlernen

in Gesprächsrunden und Sportgruppen, bei Meditationen und beim kreativen Gestalten, in gemischten und auch geschlechterspezifischen Gruppen sowie in der Aus- und Weiterbildung.


Ziele der Suchtselbsthilfe

*Gemeinsam Handeln

Aktive Teilnehmer der Suchtselbsthilfe zeigen, dass eine vertrauenswürdige und unterstützende Gemeinschaft ein große gegenseitige Hilfe ist. Wieviel  Kraft in einer Gruppe freigesetzt werden kann, erfahren manche Menschen erstmalig und finden mit anderen zusammen neuen Lebensmut.

*Veränderung bewirken

Sie Suchtselbsthilfe fördert Verantwortung, Selbstwirksamkeit, Orientierung im Leben und die daraus folgenden heilsamen Prozesse in der Gesellschaft. Aktives Gestalten des eigenen Lebens verändert Konsumhaltung und bereichert das soziale Umfeld.

*Politisches Zusammenwirken

Diese Wanderausstellung ist eine Landes-Idee, deren Umsetzung durch die verbandsübergreifende Suchtselbsthilfe und die Kommunen mit Unterstützung der freien Wohlfahrtspflege geschieht. Sie basiert auf der Grundlage des gemeinsamen Interesses an der Suchtpolitik in NRW, das in dieser Form einmalig ist.


Hinweise und Links

Erwin Rieger, vom Freundeskreis Xanten, ist einer der Aussteller. Erwin hat einige Links zur Veröffendlichung freigegeben.

Der Kreis Wesel hat von der Eröffnung einen Pressebericht gemacht, der unter
http://www.kreis-wesel.de/C125747300559B9D/html/3CF3CA097FD76251C1257AF500240DE6?Open

Erwin hat von der Eröffnung einen kleine Videoklip erstellt.
http://youtu.be/_vjVz8tJSQE

Einige Bilder von Erwin